2 Alternatives for the all-white Sneaker Trend

I can confirm that I am also a fashion victim of the white show and sneaker trend. The issue it to keep them real white.

Alternative 1: Dirty white used look

I picked these Diadora at local retail’s summer sale.

Alternative 2: Get colors

Stadium Goods is a web shop for shoes not everybody wears if you wan to stand out. Between 50€ and 10.000€ 🙂

Check out some of my new finds:

Complete my look .. could be an easy deal

As a loyal client my favorite business and suit brand could make much more money with me.

I blogged about them and talked very positive on social media about some experiences in context of Conversational Commerce.

But lately the level of customer service has dropped. Last week I took pants to their store to get some advise and recommendations which of my many jackets and suit Sakkos I can combine it with.

In order to help me the store staff printed our my previous orders. The print out did not even have an image. It was name, color and price.

In the WhatsApp chat with the brand I was recently told they don’t know my latest orders and sizes.

These two happenings made me ask why they are no longer able to answer my questions and serve me with the quality I was used to?

What could be the reasons for it?

1. Did their solutions / tools change?

2. Did this lead to not having a combined view of my profile, orders and wishes?

3. Was the staff not trained right?

Finally I still hope the brand sees the potential of me as their brand ambassador. I made many friends and colleagues buy from them because of my influence, which makes me proud. Clearly on more opportunity for brands to leverage the power of influence.

Added on July 23:

Their box service contacted me after my blog and send a long text to re-assure their focus on omnichannel experience. They even sent my a gift card! Thank you. I will come and spend it 😉

WM Song Challenge: Dschingis Khan vs. Der Bundeskater

Lieber Ralf Siegel wir fordern Sie heraus!

Wir von “Der Bundeskater” wetten, dass unser Remake Ihres Moskau Moskau Songs mehr Views auf YouTube oder mehr Hits auf iTunes schaffen wird.

Die Idee haben wir Ihnen ja bereits im Januar vorgestellt. Seit Februar ist unser Song fertig und kann veröffentlicht werden.

Alles was uns fehlt, ist ihre Freigabe da wir ihr Urheberrecht natürlich respektieren.

Liebe Ballermänner, Ballerfrauen, Bolzer, Public Viewer, DJs und Fußballfreunde, wenn ihr einen echten Party Song zur WM haben wollt, stimmt ihr ab ob ihr unseren Song hören wollt.

Hier kommt ein Teaser. Wir wissen, dass der Teaser natürlich nicht mehr Views als ein vollständiger Song schaffen kann. Damit wollen wir für Eure Unterstützung werben um den ganzen Song veröffentlichen zu dürfen.

 

Bitte voted hier wenn ihr unseren ganzen Song hören wollt:

Hier kommt der ganze Songtext:

„Alle außer Rand und Band“, von Der Bundeskater

Deutschland…
Fahnen in schwarz rot Gold,
Jetzt wird der Cup geholt.
Wir sind sind bereit.

Deutschland…
11 Freunde müsst ihr sein.
Schenket noch einen ein.
Ura und Prost.

Die ganze Welt hey hey hebt die Gläser,
Tequila weg, bye bye Knäckebrot.
Der Hoy Min Son der lacht niemals wieder,
Auf Dein Wohl Blatter hey Blatter ho.

Deutschland, Deutschland
Deutschland ist ein geiles Land.
Alle außer Rand und Band,
Schalalalala…Hey.

Deutschland Deutschland
Cheffes Claudi an der Bar
Thomas Müller wird zum Zar
Schalalalala…Hey

Deutschland Deutschland
Timo Werner Superstar
Lio M den Tränen nah.
Hahahaha… Hey

Deutschland, Deutschland
Deutschland ist ein geiles Land
Alle außer Rand und Band,
Schalalalala…Hey

Moskau…
Luschniki Raketen-voll.
Wie auch der M Punkt Scholl,
Bringt ihn da raus.

Moskau…
Da wo der Rubel rollt,
Holt den Pokal aus Gold,
Bringt ihn nach Haus.

Die ganze Welt hey hey hebt die Gläser
Tequila weg, bye bye Knäckebrot
Der Hoy Min Son der lacht niemals wieder
Auf Dein Wohl Blatter hey Blatter ho

Deutschland Deutschland
Deutschland ist ein geiles Land
Alle außer Rand und Band
Schalalalala…Hey

Deutschland Deutschland
Haut sie alle durch die Wand
Nur Luigi liegt am Strand
Hahahaha… Hey

Deutschland Deutschland
Deutschland ist ein geiles Land
Alle außer Rand und Band
Schalalalala…Hey

Moskau Moskau
Vodka Weiber Kaviar
wir sind nur zum kicken da
Hahahahaha

Deutschland Deutschland
Deutschland ist ein geiles Land
Alle außer Rand und Band,
Schalalalala…Hey

Deutschland Deutschland
Alle außer Rand und Band,
Deutschland ist ein geiles Land
Schalalalala…Hey

 

Im Netz, im Markt – Hauptsache…

… na ihr wisst wie es weiter geht. Zugegeben mein Anspruch an Omnichannel Customer Experience ist schon berufswegen vielleicht etwas ander. Lasst mich wissen was ihr denkt.

Ich bestelle also einen neuen Fernseher online bei einem deutschen Händler, obwohl er 100€ mehr kostet als bei Amazon. Warum? Es gibt den regionalen Aufbauservice. Schließlich soll das Gerät ja an die Wand.

Gut ist, dass mir sofort ein paar Zubehör-Produkte angezeigt werden. (Wer PIM richtig nutzt schafft dafür die Voraussetzungen.) Also wähle ich die Wandhalterung in Weiss statt in schwarz. Die Bestellung ist schnell abgesandt, die Vorfreude steigt.

Irgendwie kommt in mir der Gedanke auf, ob die Halterung auch wirklich passt. Also rufe ich die Hotline an. Über meinen E-Mail kann ich mich identifizieren auch ohne die Bestellnummer, das läuft gut. Leider sagt mir der Herr, er könne nicht genau sagen ob die Halterung zum TV passt. Dass müsse ich selbst richtig auswählen.

Es kommt also der Liefertag und ihr ahnt schon was passiert. Die Herren vom Aufbauservice sagen mir der Fernsehen sei 35 kg schwer, die Halterung aber geht nur bis 33kg. Montage nur auf eigenes Risiko. 😦

Ich fahre also in den Markt und höre dort, ich müsse die Reklamation mit den “Online-Kollegen” klären den dies sei eine andere Firma. 😦 … der nette Herr findet aber heraus dass TV und Halterung doch zusammenpassen. Ich solle aber wieder die online Hotline anrufen damit es weiter geht. “Sie bekommen eine E-Mail” heißt es dort.

Nun gebe ich zu wenn ich die Zeit gehabt und mir genommen hätte alles im Detail zu lesen hätte ich das Thema lösen können.

Aber genau deshalb habe ich ja das “Sorglos-Service -Paket” gekauft damit es schnell und einfach wird. Denkste.

Fazit: Den Daten im Webshop konnte ich trauen, nur die Mitarbeiter haben nicht den passenden Zugang zu den relevanten Informationen um mich optimal zu beraten. Bin gespannt ob ich die 100€ zurück bekomme die das Teil bei Amazon billiger war.

Riversand macht Schule Teil 2: Wie kommt mein Lego-Wunsch zu mir?

Im Dezember habe ich über meinen Besuch in einer Grundschule gebloggt. Mit einer zweiten Klasse, habe ich darüber gesprochen wie Weihnachten und das Internet zusammenhängen. (> hier gehts zum Blog über die Weihnachtskarten meine Firma Riversand). Ich habe versprochen zurückzukommen und darüber zu berichten, wie die handgemachten Weihnachtskarten ankamen und wie das eigentlich funktioniert, dass mein Wunsch zu mir Nachhause kommt.

Die Kids lachen, als ich verrate dass ich auch immer noch einen Wunschzettel habe. Es war eine tolle Stunde mit vielen guten Fragen und Antworten der Zweitklässler. Hier ein Schnappschuss vom zweite Kapitel, “Riversand macht Schule”. Wir haben uns auf die Frage konzentriert, wie der Wunsch vom Lego-Technik-Auto, gefunden und zu mir nach Hause kommt.

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Wir Deutschen sind ja immer erstmal kritisch, Neuem gegenüber und vor allem Technologie gegenüber. Facebook furchtbar, Google gruselig, Alexa allmächtig. Und sowieso, die Maschinen werden uns töten wie Sarah Connor bei Terminator und wenn nicht, dann werden Sie unsere Jobs übernehmen. Wir sehen schwarz für die Zukunft. Für Kinder gilt das nicht, sie sind unbefangen. Was sang einst Herbert Grönemeyer? “Gebt den Kindern das Kommando” 😉

Alibaba Gründer, Jack Ma, sagte kürzlich auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos, dass wir in puncto Wissen, uns mit der künstlichen Intelligenz nicht messen werden können, aber wir Menschen uns durch „Werte, Überzeugung, Teamwork, Mitgefühl differenzieren“.

Also eins kann ich sicher sagen, die Voraussetzungen für digitales Verständnis ist da. Die Kinder wissen schon ziemlich viel. Liebe Schulen und Ministerien, liebe Eltern jetzt seid ihr dran, dass es zwischen zehn und 20 richtig ausgeprägt wird, damit unser Standort stark bleibt und unsere Kinder die Welt, die bis dahin nur noch digital sein wird, prägen können.

My Birthday Wishlist

I am turning 40 this summer and thought if friends and family want to get me something special, I give them some soft recommendations 😜 what they can get for me. I think I may update and extend this list during the next weeks.

This colored bag from LV rocks and is available here.

Sandals, a must have this summer. The joint version of Supreme and LV is available here.

… why not from Gucci?

Seems like this pair of Nike Air Max 90 Ultra with “infrared” is sold out everywhere. Who can get me this?

nike-air-max-90-ultra-infrared-1

The Flag Halyard Chair from Hans Wegner was on my list forever.

Something from BALR

Something from Distorted People, maybe from the World Cup Edition.

What about sun glasses? Usually I am up for a new pair every season. I found these Ray Ban on Conley’s.

I blogged about the return of tennis socks earlier and found them:

I am a fan of Lucky Luke and collect all issues but have missed issues #90 and up.

To be continued…

3 Use Cases for Image Recognition You Should Know in 2018

A few years back I published a video with my team to describe a vision how a data driven digital customer journey will look like. Especially the scene of taking an photo on the go when seeing a product or style I like and want find out the fastest way to order it.

I had my through back Thursday moment during a underground ride in London shortly, where I saw this rucksack below. Mind the shopping gap 😉

Use cases for image recognition in 2018 powered by MDM

There are multiple use cases for device-enabled image recognition, which go way beyond the omnichannel customer experience. My three examples look at image recognition in the context of master data management (MDM).

1. Augmented Return Management
Product returns are retails enemy number one. It was enough said and written on the impact of product information quality on returns. But making sure the return product is the right one and where it has to go can be supported by mobile driven image recognition to augment the barcode or EAN tracking. This will improvs process quality and reduce inefficiencies.

2. Augmented MRO (Maintenance Repair Operations)
This basically applies to a large variety of industries. Think of a building construction worker on site, missing an accessory or a maintenance worker on the railroad or the broadband cable provider. S/he needs to understand what is the matching item s/he has to order. Is it compatible with the thing s/he is looking at. Where is it available?

The potential of the internet of things (IoT) will level this up, but will require to access high volumes of information (often master data) in real-time.

3. Omnichannel Search
Tech startups like Fashwell, social platform Pinterest and retailers like Asos have announced new offers to solve it. Have you successfully used it as a consumer? My trials as a consumer so far did not lead to the expected outcome as a consumer. Please let me know your experience. A key question to solve is the visual identification of the “thing” but then to map it to correct record of master data and offer the correct product, alternatives and accessories. In my case I found out that the rucksack costs more than 2000 Euro. What if this is to much for my budget? What if the retailer or brand knows the typical range of spend I do? Many, many questions. But the time for answers has come.

What will 2018 bring?

What is your experience? What is your need in your business? What other use cases are you expecting to happen? Clearly there is more in the context of augmented reality, smart cities, smart driving and the challenge of teaching machines to see.

We are happy to take your questions from our team of Riversand MDM experts.

Stay tuned what 2018 will bring. Big pictures on the horizon.

Smokey Customer Experience: Me & My Kitchen Hood

We moved into our new house four years ago. Now, for the second time in four years, our extractor fan/ hood collapsed and we had to call the maintenance service. Here comes the tricky part: The fan is one of the new types – without an extractor hood. What a great invention for style and comfort for people of my height!

Sadly, there is a downside to it. The entire kitchen, with all equipment we purchased from a kitchen installer and carpenter house. (A local one, not a large chain.)

The kitchen installer pushed my request to the manufacturer of the fan. After 2 weeks of cooking without the fan, the fan manufacture managed to come by our house, only to find out that they cannot access the fan motor without opening the installed kitchen. So we had to arrange a second party, this time with three people: the kitchen installer, the fan manufacturer and me.  You need to know that the service manager from the fan manufacturer was not the same person from the earlier dates.

kitchen-fan

What do you know about your customer?

This is our my recent dialog in my kitchen went, when a service manager came by our house:

  • Service manager: I have no information about your problem. What’s not working?
  • Me: Well I called your service center several times and a colleague was visiting me two weeks ago.
  • Service manager: I have no information. I don’t have all spare parts with me.
  • Me: I cannot believe this, I already told your colleagues what my issue is.

Dear readers of my blog, I don’t want to bother you with my kitchen and home stories. This supply chain relationship clearly showed me that both companies have room to improve in a key area: Collecting information and sharing information, to ensure the happiness of their clients (in this case, me.)

In the time digital and data, is it this complicated to store information about me – my customer profile, my purchase history, my warranty? Why can’t they have a consistent 360 view of their customer, Ben Rund, across their touch points (call center, service manager, and retail partner?)

Recommendations make all the difference 

According to this MyKinsey article, 35% of Amazon.com’s revenue is generated by their recommendation engine.  At the end of the day, recommendations and ratings matter – Offline, online or omni-channel. I was very happy with the kitchen installer in the early days, and even recommended them to a friend who went and made a purchase there. Same for the fan brand. But, with the service level going down, I will now think twice before recommending them again.  What if both companies could see the potential within my network? What if they could leverage this potential for influencer marketing?

Connected kitchen 

IDG predicts that there will be 200 billion devices connected to the internet by 2020. (I am sure it will be even more!) I have to admit, my kitchen is not yet connected to the internet of things, but I am sure it will be soon. Did you know that post organisations are working with manufacturers of dish washers to develop a thin envelope or box which can carry 10 dish washer tabs and fit in an average post mail box? With the dish washer being connected to the internet (which makes it a IoT device) it can trigger an order to ship a now box of 10. This is digital transformation and even cooler than Amazon Dash, in my view.

What stays?

Having the service manager ring twice at my home annoys me. Having me ring them up more than two times annoys me even more. What if they were able to have single view of me, my household, my products, my retail partner and my next logical purchase?

PS: It has now been five weeks and the issue remains unsolved. We have stopped cooking. Master Data Management (MDM) can be your engine to make customer experience and maintenance services work smart, be connecting the dots across things, parties and places.

Digitale Transformation beginnt im Kopf unserer Kinder – Riversand macht Schule

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Die Antworten auf die Frage, was sich die Kinder zu Weihnachten wünschen sprudeln nur so aus den Kindern der zweiten Klasse heraus.

Alle Hände gehen hoch und jeder hat natürlich mehr als nur einen Wunsch. Sie sind vielfaltig und reichen vom Puzzle, über verschiedene Spielsachen bis hin zum Tablet, das natürlich mehrfach genannt wurde.

Letzte Woche habe ich eine Grundschule in der Region Stuttgart besucht, da meiner Meinung nach die digitale Transformation bereits im Kopf der Kinder von heute beginnt. Morgen schon werde sie Dinge tun, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.

Digitale Kompetenz, ein Muss

„88 Prozent der von uns befragten Väter und Mütter stimmen der Aussage zu, dass heutzutage in jedem Beruf digitale Kompetenzen wichtig seien. Nicht zuletzt durch die höheren Erwartungen der Eltern besteht also ein deutlicher Handlungsdruck zur Integration des Themas in deutschen Rahmenplänen“, sagt Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der D21-Geschäftsstelle, die “Digitale Bildung” in Deutschland fördert.

Welche Rolle spielt das Internet?

Zurück ins Klassenzimmer: Meine zweite Frage ging schon etwas weiter. Ich will wissen, woher sie die Ideen für Ihre Wünsche denn haben. Ich lerne, dass die Impulse beispielsweise von Freunden, aus dem Fernsehen oder aus Katalogen kommen.

Die meisten Kinder sind sieben oder acht Jahre alt. Wo kann man den die ganzen Dinge finden und kaufen, will ich wissen. Schnell sind die Kinder beim Stichwort Internet. Auch der Name Amazon fällt. Über Handys, connected TV oder Tablets, lerne ich, nutzen die Kinder und Ihre Eltern das Internet.

Genau um die Verbindung zwischen dem Einkaufen und dem Internet ging bei diesem ersten Besuch in der Grundschule.  Ich wollte im Gespräch mit den Kindern wissen, was Sie über diese Zusammenhänge wissen. Diese bringen sie nun zu Papier.

Tausche Weihnachtskarte gegen Wissen

Für alle meine Kunden und Geschäftspartner in meiner Region entsteht damit eine ganz persönliche Weihnachtskarte, individuell für jeden gestaltet. An dieser Stelle will ich mich ganz herzlich bei der gesamten Klasse 2 der Grundschule Sparwiesen bedanken. Es war toll zu sehen, wie begeistert alle sich eingebracht haben, sogar die Rolle von Dronen haben manche in ihre Bilder einfließen lassen.

Wie wichtig is MDM für die Digitale Transformation?

Der Fakten-Check des Bitkom 2017 belegt, wo die Hürden in der Digitalisierung der deutschen Wirtschaft liegen. Demnach ist “die fehlende Akzeptanz von neuen Vorgehensweisen in der Belegschaft sowie die mangelnde Digitalkompetenz ihrer Fachkräfte legen laut 30% der Befragten zufolge noch Steine in den Weg einer erfolgreichen Digitalisierung.” Morgen wird das hoffentlich anders aussehen.

Wie Sie sicher wissen, fokussiert sich mein Unternehmen, Riversand auf das Herzstück digitaler Geschäftsmodelle, die Daten. Wir helfen Unternehmen in allen Branchen, dem richtigen Kunden das richtige Produkt im passenden Moment am richtigen Ort anzubieten.

Im Fachjargon spricht man von Master Data Management (MDM), um die 360-Sicht auf Kunden, Produkte, Lieferanten und deren Verbindungen zu realisieren. Ohne sie sind digitale Prozesse nicht mehr möglich.

Was wir anders machen? Wir sind der einzige Anbieter von Omnichannel und Omnidomain in EINER Cloud Platform, basierend auf den neusten Technologien.

Digitale Veränderung beginnt im Kopf

Für mich beginnt digitale Veränderung und Erziehung im Kopf unserer Kinder. Selbiges gilt auch für die Köpfe von uns Erwachsenen. Sind wir dazu bereit anders zu denken, neue Wege zu gehen?

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Im Januar, habe ich versprochen, komme ich wieder in die Klasse 2. Dann will ich den Kindern etwas zurückgeben. Sie wollen unbedingt wissen, wie die Karten angekommen sind. Ich will mit den Kindern den nächsten Schritt gehen und darüber sprechen, wie das eigentlich alles funktioniert. Was passiert wenn man ein Produkt im Internet sucht und bestellt? Wie kommt es zu einem nachhause? Wie entsteht eigentlich eine App? Und vieles mehr.

Fortsetzung folgt.

HOHOHO oder besser HAHAHA? Wer sind die lachenden Gewinner der Digitalen Transformation?

Haben Sie genug vom Blabla rund um die digitale Transformation? Doch mal ehrlich: Es ist eine Frage von “Do or Die”.

Die EDEN Study ist eine Standortbestimmung. Wo stehen Sie im Vergleich zum Markt in der digitalen Transformation? Testen Sie es gleich online in nur wenigen Minuten unter www.edenstudy.com.

Gestern habe ich Christian Leitz von The Group of Analyst besucht. In dem kurzen Interview erklärt er wie Unternehmen die EDEN Study nutzen können.

Mein Unternehmen, Riversand Technologies, der einzige Omnidomain und Omnichannel  Anbieter von Master Data Management (MDM) Software in der Cloud, ist Sponsor dieser Initiative in Zusammenarbeit mit The Group of Analysts.

Interessierte Unternehmen können auf www.edenstudy.com einen Self-Check durchführen, um zu überprüfen, wie es um die digitale Transformation und die Information Supply Chain im Unternehmen bestellt ist. Ebenfalls steht dort die EDEN Study (European Digital Entity Norm) nach einer kostenfreien Registrierung zum Download bereit.

Frohe Weihachten und ein erfolgreiches 2018 – digital versteht sich.

IoT im Klartext: Herzschrittmacher überführt Brandstifter

Die Story war diese Jahr schon in der Presse in den USA, wollte aber unbedingt darüber bloggen, da es ein konkreter Anwendungsfall ist der letzte Woche auf dem Gartner Data & Analytics Summit in Frankfurt diskutiert wurde.

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Bei der Untersuchung des Hausbrandes zog die Polizei dabei die Daten eines Herzschrittmachers heran. Wie Ihr wisst ist der Herzschrittmacher ist ein Ding (im Englischen als Thing oder Device bezeichnet) der ja nicht nur die Pumpe am Laufen hält, sondern auch Herzfrequenz und Cardio-Daten aufzeichnet und dokumentiert. Sicherlich noch wesentlich mehr, bin aber kein Arzt und kennen glücklicherweise auch niemand mit einem.

Die Daten bewiesen dass der Mann in keiner Sekunde nervös, oder gar in Panik war als er den Notruf absetze und das Haus verließ. Seine wichtigste Habe konnte er sogar noch retten.

Das Ende vom Lied: er wurde der Brandstiftung und des Versicherungsbetruges überführt.

Diese Geschichte ist nur einer von zahlreichen Anwendungsfällen des Internet of Things (IoT).

Die Anzahl der “connected deviced” wächst rasant und wird schon bald die Weltbevölkerung bei weitem übersteigen. Alle Unternehmen und Organisationen werden davon gebrauch machen. Alle.

It is time to master things.

Es ist an der Zeit das “Internet of Things” zu nutzen. Für effiziente Produktion, bessere Produktentwicklung, besseren Kundenservice clevere Up-Sell-Strategien und viel ,viel mehr.

Was brauchen Unternehmen heute um das IoT-Potential wirklich gewinnbringend nutzen zu können?

In erster Linie Master Data Management (MDM). In meinem nächsten Blog werde ich das Thema tiefer beleuchten. Dann geht es nämlich um die Kriterien für das “MDM for Things”.

Dabei geht es um wesentlich mehr als das aufnehmen, verarbeiten, anreichern und veröffentlichen von Produktinformationen.

Dabei geht um unglaubliche Mengen. Experten schätzen das Apple bisher 33 Millionen mal die Apple Watch verkauft hat. Was bisher ein Produkt im Onlineshop war, wird dann zu 33 Millionen Versionen mit komplett unterschiedlichen Daten.

Aber was tun mit diesen Daten?

Was tun wenn eure MDM/ PIM Lösung heute schon mal bei einem Export oder Update des E-Commerce Shops in die Knie geht auf Grund von wenigen Millionen Artikeln?

Fortsetzung folgt.

Klartext: Das ist die Wahrheit – Schluss mit den Mythen rund um den MDM Gartner Magic Quadrant

 

Der “Gartner Magic Quadrant for MDM Solutions 2017” wurde kürzlich veröffentlicht. Einen kostenlosen Download gibt es hier. Ein guter Anlasse mit ein paar Gerüchten aufzuräumen die seit Jahren kursieren.

Ein Analyst verglich den Magic Quadrant einst mit Fußball. Da hatte er meine Aufmerksamkeit. Er meinte, Analyst im MQ zu sein, ist wie Schiedsrichter im Mädchenfußball. Er meinte das nicht despektierlich, da seine Kindern Fußball spielen. “Vor dem Spiel will jeder Software Anbieter dein Freund sein. Doch bereits in der Halbzeit hassen dich alle.” Der Spruch sorgte für Gelächter. Schließlich saßen im Publikum auch einige Software Anbieter und fühlen sich den Spiegel vorgehalten.

In den letzten zehn Jahren hatte ich die Möglichkeit der aktiv an verschiednen MQs mitzuwirken, in erster Linie für Master Data Management und Data Quality. Es ist also an der Zeit mit ein paar Gerüchten aufzuräumen, dabei will ich mich auf die drei wichtigsten beschränken.

Gerücht 1: Wer am meisten bezahlt steht ganz oben

Unglaublich viele Menschen haben die Eindruck dass die Softwareanbieter die das meiste Geld an Gartner bezahlen sich im Quadranten noch oben bewegen. Das ist sowas von falsch. Gartner trennt alle finanziellen Prozesse enorm strikt von dieser Marktanalyse. Der Prozess und die Integrität der Analysten wie Bill O’Kane, Simon Walker, Michael Moran, und zuvor Andrew White sind höchst professionell.

Sie betreiben einen hohen Aufwand um ein reales, neutrales Bild des Marktes und der Anbieter zu zeichnen. In diesem Fall bezieht es sich auf den Zeitraum 2016 und das erste Quartal 2017. Die einzige Kritik die angebracht ist, ist dass die Daten bereits jetzt schon etwas veraltet sind.

Gerücht 2: Die großen Anbieter sind immer vorne

Alle reden in diesem Tagen von “Transformation” und “Disruption”. Meine Damen und Herren, es ist kein Hype, es ist Realität. Die Tagen in denen nur die ganz großen Anbieter, wie SAP, IBM und Oracle, den Markt dominiert haben sind vorüber. Beispielsweise hat im letzten Jahr meine ehemalige Firma, Informatica die Spitzenposition im MDM Magic Quadrant erreicht, basierend auf den beiden ehemaligen Lösungen für Kundendatenmanagement (Siperian) und Product Information Management (Heiler). Ich bin dankbar dafür, dass ich die letzten zehn Jahr dazu beitragen konnte.

Bis heute haben viele neue Ansätze und Start-ups den Markt und den status quo der Etablierten herausgefordert. Es herrscht eine starke Dynamik im MDM Markt. Neue Technologien, wie Big Data & Artificial Intelligence bieten neue Möglichkeiten an die Herausforderungen der Unternehmen zu lösen. Es ist Zeit für neue Wege und neue Ansätze um das Volumen und die Volatilität von morgen in real-time zu lösen. Beispielsweise wenn es darum geht Unstrukturierte und bekannte Datenformate in der Supply chain zu verarbeiten, oder große Mengen an Produkten im E-Commerce in real-time zu aktualisieren. Denken wir an Black Friday, Cyber Monday oder anderen Shopping Events.

Gerücht 3: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Jetzt mal ehrlich, das erste auf was Sie achten ist das die Darstellung des Magic Quadrants. Wer steht wo? Was hat sich verändert? Wo steht mein derzeitiger Anbieter. Wer ist gar nicht mehr dabei? Ja es hilft einen ersten Eindruck zu gewinnen, aber es ist viel zu kurzsichtig sich nur auf das Chart zu konzentrieren.

Analysten und Anbieter investieren wirklich viel Zeit in dieses Projekt, sie alle verdienen es, dass sie als Leser tiefer einsteigen. Lesen Sie den Text, lesen Sie zwischen den Zeilen. Wussten Sie, dass der Magic Quadrant in erster Linie das Unternehmen beurteilt? Zusätzlich gibt es noch das “Critical Capability Report for Master Data Management” der die Lösungen funktional im Detail beleuchtet.

Zu guter letzt

Es wurde bereits viel geschrieben zur neuen Sicht auf den Markt mit der Einführung es neuen MQ in 2016, als die beiden separaten Quadrants für Customer Data bzw. Product Data aufgelöst und ein ganz neuer definiert wurde.

Mein Tipp: Wenn Sie den MQ nutzen um eine MDM/ PIM-Auswahl zu treffen, denken Sie an die Zukunftsfähigkeit der Lösung und des Anbieters. Das Thema ist von strategischer Bedeutung für Ihre Digitale Transformation, für den Erfolg ihres Unternehmens. Entscheiden Sie sich für Zukunft, nicht die Vergangenheit.

Gartner Magic Quadrant for Master Data Management als kostenloser Download.