Digitale Transformation beginnt im Kopf unserer Kinder – Riversand macht Schule

IMG_1897.jpg

Die Antworten auf die Frage, was sich die Kinder zu Weihnachten wünschen sprudeln nur so aus den Kindern der zweiten Klasse heraus.

Alle Hände gehen hoch und jeder hat natürlich mehr als nur einen Wunsch. Sie sind vielfaltig und reichen vom Puzzle, über verschiedene Spielsachen bis hin zum Tablet, das natürlich mehrfach genannt wurde.

Letzte Woche habe ich eine Grundschule in der Region Stuttgart besucht, da meiner Meinung nach die digitale Transformation bereits im Kopf der Kinder von heute beginnt. Morgen schon werde sie Dinge tun, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.

Digitale Kompetenz, ein Muss

„88 Prozent der von uns befragten Väter und Mütter stimmen der Aussage zu, dass heutzutage in jedem Beruf digitale Kompetenzen wichtig seien. Nicht zuletzt durch die höheren Erwartungen der Eltern besteht also ein deutlicher Handlungsdruck zur Integration des Themas in deutschen Rahmenplänen“, sagt Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der D21-Geschäftsstelle, die “Digitale Bildung” in Deutschland fördert.

Welche Rolle spielt das Internet?

Zurück ins Klassenzimmer: Meine zweite Frage ging schon etwas weiter. Ich will wissen, woher sie die Ideen für Ihre Wünsche denn haben. Ich lerne, dass die Impulse beispielsweise von Freunden, aus dem Fernsehen oder aus Katalogen kommen.

Die meisten Kinder sind sieben oder acht Jahre alt. Wo kann man den die ganzen Dinge finden und kaufen, will ich wissen. Schnell sind die Kinder beim Stichwort Internet. Auch der Name Amazon fällt. Über Handys, connected TV oder Tablets, lerne ich, nutzen die Kinder und Ihre Eltern das Internet.

Genau um die Verbindung zwischen dem Einkaufen und dem Internet ging bei diesem ersten Besuch in der Grundschule.  Ich wollte im Gespräch mit den Kindern wissen, was Sie über diese Zusammenhänge wissen. Diese bringen sie nun zu Papier.

Tausche Weihnachtskarte gegen Wissen

Für alle meine Kunden und Geschäftspartner in meiner Region entsteht damit eine ganz persönliche Weihnachtskarte, individuell für jeden gestaltet. An dieser Stelle will ich mich ganz herzlich bei der gesamten Klasse 2 der Grundschule Sparwiesen bedanken. Es war toll zu sehen, wie begeistert alle sich eingebracht haben, sogar die Rolle von Dronen haben manche in ihre Bilder einfließen lassen.

Wie wichtig is MDM für die Digitale Transformation?

Der Fakten-Check des Bitkom 2017 belegt, wo die Hürden in der Digitalisierung der deutschen Wirtschaft liegen. Demnach ist “die fehlende Akzeptanz von neuen Vorgehensweisen in der Belegschaft sowie die mangelnde Digitalkompetenz ihrer Fachkräfte legen laut 30% der Befragten zufolge noch Steine in den Weg einer erfolgreichen Digitalisierung.” Morgen wird das hoffentlich anders aussehen.

Wie Sie sicher wissen, fokussiert sich mein Unternehmen, Riversand auf das Herzstück digitaler Geschäftsmodelle, die Daten. Wir helfen Unternehmen in allen Branchen, dem richtigen Kunden das richtige Produkt im passenden Moment am richtigen Ort anzubieten.

Im Fachjargon spricht man von Master Data Management (MDM), um die 360-Sicht auf Kunden, Produkte, Lieferanten und deren Verbindungen zu realisieren. Ohne sie sind digitale Prozesse nicht mehr möglich.

Was wir anders machen? Wir sind der einzige Anbieter von Omnichannel und Omnidomain in EINER Cloud Platform, basierend auf den neusten Technologien.

Digitale Veränderung beginnt im Kopf

Für mich beginnt digitale Veränderung und Erziehung im Kopf unserer Kinder. Selbiges gilt auch für die Köpfe von uns Erwachsenen. Sind wir dazu bereit anders zu denken, neue Wege zu gehen?

RS-school-MDM.jpg

Im Januar, habe ich versprochen, komme ich wieder in die Klasse 2. Dann will ich den Kindern etwas zurückgeben. Sie wollen unbedingt wissen, wie die Karten angekommen sind. Ich will mit den Kindern den nächsten Schritt gehen und darüber sprechen, wie das eigentlich alles funktioniert. Was passiert wenn man ein Produkt im Internet sucht und bestellt? Wie kommt es zu einem nachhause? Wie entsteht eigentlich eine App? Und vieles mehr.

Fortsetzung folgt.

HOHOHO oder besser HAHAHA? Wer sind die lachenden Gewinner der Digitalen Transformation?

Haben Sie genug vom Blabla rund um die digitale Transformation? Doch mal ehrlich: Es ist eine Frage von “Do or Die”.

Die EDEN Study ist eine Standortbestimmung. Wo stehen Sie im Vergleich zum Markt in der digitalen Transformation? Testen Sie es gleich online in nur wenigen Minuten unter www.edenstudy.com.

Gestern habe ich Christian Leitz von The Group of Analyst besucht. In dem kurzen Interview erklärt er wie Unternehmen die EDEN Study nutzen können.

Mein Unternehmen, Riversand Technologies, der einzige Omnidomain und Omnichannel  Anbieter von Master Data Management (MDM) Software in der Cloud, ist Sponsor dieser Initiative in Zusammenarbeit mit The Group of Analysts.

Interessierte Unternehmen können auf www.edenstudy.com einen Self-Check durchführen, um zu überprüfen, wie es um die digitale Transformation und die Information Supply Chain im Unternehmen bestellt ist. Ebenfalls steht dort die EDEN Study (European Digital Entity Norm) nach einer kostenfreien Registrierung zum Download bereit.

Frohe Weihachten und ein erfolgreiches 2018 – digital versteht sich.

IoT im Klartext: Herzschrittmacher überführt Brandstifter

Die Story war diese Jahr schon in der Presse in den USA, wollte aber unbedingt darüber bloggen, da es ein konkreter Anwendungsfall ist der letzte Woche auf dem Gartner Data & Analytics Summit in Frankfurt diskutiert wurde.

IoT_image_de.PNG

Bei der Untersuchung des Hausbrandes zog die Polizei dabei die Daten eines Herzschrittmachers heran. Wie Ihr wisst ist der Herzschrittmacher ist ein Ding (im Englischen als Thing oder Device bezeichnet) der ja nicht nur die Pumpe am Laufen hält, sondern auch Herzfrequenz und Cardio-Daten aufzeichnet und dokumentiert. Sicherlich noch wesentlich mehr, bin aber kein Arzt und kennen glücklicherweise auch niemand mit einem.

Die Daten bewiesen dass der Mann in keiner Sekunde nervös, oder gar in Panik war als er den Notruf absetze und das Haus verließ. Seine wichtigste Habe konnte er sogar noch retten.

Das Ende vom Lied: er wurde der Brandstiftung und des Versicherungsbetruges überführt.

Diese Geschichte ist nur einer von zahlreichen Anwendungsfällen des Internet of Things (IoT).

Die Anzahl der “connected deviced” wächst rasant und wird schon bald die Weltbevölkerung bei weitem übersteigen. Alle Unternehmen und Organisationen werden davon gebrauch machen. Alle.

It is time to master things.

Es ist an der Zeit das “Internet of Things” zu nutzen. Für effiziente Produktion, bessere Produktentwicklung, besseren Kundenservice clevere Up-Sell-Strategien und viel ,viel mehr.

Was brauchen Unternehmen heute um das IoT-Potential wirklich gewinnbringend nutzen zu können?

In erster Linie Master Data Management (MDM). In meinem nächsten Blog werde ich das Thema tiefer beleuchten. Dann geht es nämlich um die Kriterien für das “MDM for Things”.

Dabei geht es um wesentlich mehr als das aufnehmen, verarbeiten, anreichern und veröffentlichen von Produktinformationen.

Dabei geht um unglaubliche Mengen. Experten schätzen das Apple bisher 33 Millionen mal die Apple Watch verkauft hat. Was bisher ein Produkt im Onlineshop war, wird dann zu 33 Millionen Versionen mit komplett unterschiedlichen Daten.

Aber was tun mit diesen Daten?

Was tun wenn eure MDM/ PIM Lösung heute schon mal bei einem Export oder Update des E-Commerce Shops in die Knie geht auf Grund von wenigen Millionen Artikeln?

Fortsetzung folgt.

Klartext: Das ist die Wahrheit – Schluss mit den Mythen rund um den MDM Gartner Magic Quadrant

 

Der “Gartner Magic Quadrant for MDM Solutions 2017” wurde kürzlich veröffentlicht. Einen kostenlosen Download gibt es hier. Ein guter Anlasse mit ein paar Gerüchten aufzuräumen die seit Jahren kursieren.

Ein Analyst verglich den Magic Quadrant einst mit Fußball. Da hatte er meine Aufmerksamkeit. Er meinte, Analyst im MQ zu sein, ist wie Schiedsrichter im Mädchenfußball. Er meinte das nicht despektierlich, da seine Kindern Fußball spielen. “Vor dem Spiel will jeder Software Anbieter dein Freund sein. Doch bereits in der Halbzeit hassen dich alle.” Der Spruch sorgte für Gelächter. Schließlich saßen im Publikum auch einige Software Anbieter und fühlen sich den Spiegel vorgehalten.

In den letzten zehn Jahren hatte ich die Möglichkeit der aktiv an verschiednen MQs mitzuwirken, in erster Linie für Master Data Management und Data Quality. Es ist also an der Zeit mit ein paar Gerüchten aufzuräumen, dabei will ich mich auf die drei wichtigsten beschränken.

Gerücht 1: Wer am meisten bezahlt steht ganz oben

Unglaublich viele Menschen haben die Eindruck dass die Softwareanbieter die das meiste Geld an Gartner bezahlen sich im Quadranten noch oben bewegen. Das ist sowas von falsch. Gartner trennt alle finanziellen Prozesse enorm strikt von dieser Marktanalyse. Der Prozess und die Integrität der Analysten wie Bill O’Kane, Simon Walker, Michael Moran, und zuvor Andrew White sind höchst professionell.

Sie betreiben einen hohen Aufwand um ein reales, neutrales Bild des Marktes und der Anbieter zu zeichnen. In diesem Fall bezieht es sich auf den Zeitraum 2016 und das erste Quartal 2017. Die einzige Kritik die angebracht ist, ist dass die Daten bereits jetzt schon etwas veraltet sind.

Gerücht 2: Die großen Anbieter sind immer vorne

Alle reden in diesem Tagen von “Transformation” und “Disruption”. Meine Damen und Herren, es ist kein Hype, es ist Realität. Die Tagen in denen nur die ganz großen Anbieter, wie SAP, IBM und Oracle, den Markt dominiert haben sind vorüber. Beispielsweise hat im letzten Jahr meine ehemalige Firma, Informatica die Spitzenposition im MDM Magic Quadrant erreicht, basierend auf den beiden ehemaligen Lösungen für Kundendatenmanagement (Siperian) und Product Information Management (Heiler). Ich bin dankbar dafür, dass ich die letzten zehn Jahr dazu beitragen konnte.

Bis heute haben viele neue Ansätze und Start-ups den Markt und den status quo der Etablierten herausgefordert. Es herrscht eine starke Dynamik im MDM Markt. Neue Technologien, wie Big Data & Artificial Intelligence bieten neue Möglichkeiten an die Herausforderungen der Unternehmen zu lösen. Es ist Zeit für neue Wege und neue Ansätze um das Volumen und die Volatilität von morgen in real-time zu lösen. Beispielsweise wenn es darum geht Unstrukturierte und bekannte Datenformate in der Supply chain zu verarbeiten, oder große Mengen an Produkten im E-Commerce in real-time zu aktualisieren. Denken wir an Black Friday, Cyber Monday oder anderen Shopping Events.

Gerücht 3: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Jetzt mal ehrlich, das erste auf was Sie achten ist das die Darstellung des Magic Quadrants. Wer steht wo? Was hat sich verändert? Wo steht mein derzeitiger Anbieter. Wer ist gar nicht mehr dabei? Ja es hilft einen ersten Eindruck zu gewinnen, aber es ist viel zu kurzsichtig sich nur auf das Chart zu konzentrieren.

Analysten und Anbieter investieren wirklich viel Zeit in dieses Projekt, sie alle verdienen es, dass sie als Leser tiefer einsteigen. Lesen Sie den Text, lesen Sie zwischen den Zeilen. Wussten Sie, dass der Magic Quadrant in erster Linie das Unternehmen beurteilt? Zusätzlich gibt es noch das “Critical Capability Report for Master Data Management” der die Lösungen funktional im Detail beleuchtet.

Zu guter letzt

Es wurde bereits viel geschrieben zur neuen Sicht auf den Markt mit der Einführung es neuen MQ in 2016, als die beiden separaten Quadrants für Customer Data bzw. Product Data aufgelöst und ein ganz neuer definiert wurde.

Mein Tipp: Wenn Sie den MQ nutzen um eine MDM/ PIM-Auswahl zu treffen, denken Sie an die Zukunftsfähigkeit der Lösung und des Anbieters. Das Thema ist von strategischer Bedeutung für Ihre Digitale Transformation, für den Erfolg ihres Unternehmens. Entscheiden Sie sich für Zukunft, nicht die Vergangenheit.

Gartner Magic Quadrant for Master Data Management als kostenloser Download.

IoT: Pacemaker Helped Police To Accuse Someone With Arson

The story was in the press earlier, but I have to admit that I heard it at the Gartner Data & Analytics Summit in Frankfurt for the first time this year.

In this case the police called pacemaker data an ‘excellent investigative tool’ that provided ‘key pieces of evidence’ to charge a man with arson and insurance fraud.The data collected from his “device/ thing” (heart rate, pacer demand and cardiac rhythms) before, during and after the fire, clearly proved that he was not in panic.

This story is just one of many in the world which will be massively impacted by the IoT (Internet of Things). Numbers of connected devices are growing by orders of magnitude. Every business will use data from outside.

You may thing the apple watch on the apple web shop is only two sized and about ten different arm bands and in the meantime three generation which is about 60 different product SKUs to manage. So why should I need a MDM solution to manage this? Well, the press says the watch was sold more then 33 million times, which massively changes the game about data. 33 million different data sets and profiles (for example: I am a runner and my neigbour does not do any sport but has the same watch), which can be used to improve product development or cross- and up-sell potential. Think about what this means for your business.

Screen Shot 2018-04-12 at 08.15.35.png

It is time to master things!

In my next blog I will go deeper on the success criteria for the MDM (Master Data Management) of Things. And this is much more than mastering products. It will be about massive scale and connectivity and all humans expect relevant data for decision making as employees or customers in real-time.

Debunking Three Myths of The Gartner MDM Magic Quadrant

The new 2017 Gartner Magic Quadrant for MDM solutions is out and available for download here.

An analyst once compared the Magic Quadrant with sports. At a conference he said: “Being an analyst in the MQ is like being a referee in kids soccer. Before the game everybody wants to be your friend. By half time almost everybody hates you.” What he described was the relationship between analysts and software vendors with a wink 😉 … and all people were laughing in the audience.

After ten years being involved in different magic quadrant processes, I thought it is time talk about a few things which have not been in the news. I love to debunk three myths about the MQs.

Myth 1: Money makes the MQ go round

Many people live under the impression that vendors which pay the biggest checks to Gartner will jump on the MQ. This is sooo wrong. Gartner strictly separates any financial flow from this market evaluation. The process and the integrity of great analysts like Bill O’Kane, Simon Walker, Michael Moran in this case (and Andrew White in the past), who put a lot serious work into this process to paint a realistic and neutral picture of the market with looking at of the period of 2016 and Q1-2017.

Myth 2: Large vendors dominate

Disruption is more than a hype in these days, it is reality. Gone are the times where the so called mega vendors (SAP, IBM, Oracle) where the only dominators. My old company Informatica grew, based on two great solutions (Siperian customer MDM and Heiler PIM) to a new leader. I am thankful for ten years being part of it. Now many new start-ups and concepts have started to challenge this status quo again and again. New technologies have offered new and fast ways to address challenges where the industry thought it takes years. This is wrong. New ways and new tech have changed the MDM market as never before. Time for new things.

Myth 3: A picture paints a thousand words

Be honest, the first thing you look for is the chart. Who is where? What has changed? Yes it helps to get a first glance, but it is wrong to only consider the MQ chart. As mentioned above, a lot work goes into it from analysts, all customer and all vendors – so they all deserve to take a deeper look on strengths and cautions and reading between the lines.

Finally

There was enough said on the new market perspective Gartner defined with the 2016 release. Nothing is more constant than change, so also the MDM vendors have to revisit their strategy and offering regarding news technologies such as AI and big data, but first of all customer expectations.

If you are about to use the MQ as starting point for the vendor selection, my recommendation is: Let future readiness and vision be your factor. You will pick a solution which you will impact your business over the next decade. You don’t want to pick a solution which has home work to do cleaning up old heritage.

PS: I am a true believer in close collaboration with the analysts and learned incredibly much from many smart people of the years in this market.

The new 2017 Gartner Magic Quadrant for MDM solutions is out and available for download here.

Conversational Commerce: Two Third of Requests are about Products & Service

I had the great pleasure working with Smoope, a messaging as a service vendor recently. The segment is super relevant in these days selling to millennials. In these days every smart company is trying to find their strategy for turning conversations into transactions.

What I learned from a research in an analyst conversation with Lefti Co-Founder of Smoope and Forrester Analyst Laura Naparstek was, that 36% of conversations in chats are centered around “products & services”.  That emphasizes the need for rich and fast product master data to power the conversational commerce channel with the right and relevant data so that the customer can take a purchasing decision.

Bildschirmfoto 2017-10-25 um 15.33.20

I my opinion the omnichannel term continues to expand adding new interaction channels, such as messaging. This brings the need to integrate data and connect master data to new apps like messaging platforms. Clearly this is tied to the AI and chatbot discussion and blog, I published this summer. Wether you are talking to a human being or the AI-driven bot, answers can only be as good as the data foundation to offer the right product at the right moment. This promise and challenge, has just become more complex.

There is an appetite talking to brands through messaging, but the brands need to be clear on expectation setting and their processes. Many brands seem not to do well and are not able to go beyond the welcome message. Many are not set for taking the conversation to the next level and advancing the conversation, which will turn customers away easily.

The future vision in this segment is clearly impacted by the Zeitgeist of Alexa and Siri where customers are getting used to the most simplest way of formulating their need. Like texting or saying “please transfer 20 Euro to Ben”, or “please send me the shirt which was delivered today in size M” without filling out a complex form.